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Fotogalerie Falter I

Admiral: Diese Wärme liebende Art überwintert nur in Ausnahmefällen nördlich der Alpen. Die Falter saugen gerne an überreifen Früchten wie Birnen und Pflaumen und verbleiben bei uns bis in den Herbst hinein (Wanderfalter).

Brauner Waldvogel: Der häufigste Augenfalter, in Auen und lichten Wäldern,

Kleiner Heufalter: Er gehört noch zu den häufigeren Faltern der Wiesen und bildet mehrere Generationen die sich überschneiden können. Die Raupe befrisst Gräser und überwintert.

Brombeerzipfelfalter: Lebt sowohl auf mit Schlehen bewachsenen Hängen, als auch auf Torfmoosen. Er gehört zu den Bläulingen und ist stark gefährdet.

C-Falter: Geht in den letzten Jahren stark zurück. Sein Jahrezyklus ist besonders interessant: Die überwinternden Falter legen im Frühling Eier, aus denen sich zwei Gruppen von Imagines entwickeln. Die eine Gruppe bereitet sich schon im Sommer auf das Überwintern vor, die andere vermehrt sich noch im Sommer und erst die nächste Generation schließt sich wieder den überwinternden Imagines der ersten Gruppe an (Saisonpolymorphismus).

Distelfalter: Wandert mithilfe warmer Winde oft in großen Scharen bis aus Nordafrika zu. Er überwintert hier nicht sondern zieht wieder in den Süden (Wanderfalter).

Kaisermantel: Gehört zu den häufigeren großen Perlmutterfaltern. Er verschwindet aber in den letzten Jahren und hält sich lediglich in Gebieten auf, die von der Zivilisation nicht gestört werden. Legendär ist sein Balzflug.

Faulbaumbläuling: Lebt in Buschwerk und feuchten Wäldern und konzentriert sich an Orten mit großem Blütenreichtum.

Kleiner Eisvogel: Aus der Familie der Edelfalter, sehr selten, liebt die feuchte Kühle der Bach- und Waldränder.

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