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Fotogalerie Falter II

Landkärtchen: Der kleinste europäische Fleckenfalter. Er profitiert von der großen Verbreitung seine Raupenfutterpflanze, der Brennnessel. Wir können ihn an Flüssen, Bächen und den Rändern von Auwäldern finden. Saisonpolymorphismus: Während die Frühjahrsgeneration braun-rot ist, ist die Sommergeneration fast schwarz.

Milchfleck (Erebia Ligea): Gehört zu den Mohrenfaltern. Er lebt in den Gebirgstälern und auf den Wiesen der Vorgebirgslagen.

Blutgrasfalter (Erebia Medusa): ebenfalls ein Mohrenfalter. Die meisten Arten der "Erebia" Gruppe sind Gebirgsschmetterlinge. Der Blutgrasfalter lebt in den unteren Lagen auf feuchten Wiesen und an grasigen Stellen in nassen Wäldern.

Heller Ameisenbläuling: (M. Teleius) Wir finden ihn auf feuchten Wiesen von den Niederungen bis zu den Vorgebirgen. Die Raupe lebt anfangs auf Wiesenknopf und später in Ameisennestern. Zeigerart im Isental. Stark bedroht.

Dunkler Ameisenbläuling: (M. Nausithous) Ähnlich wie der Helle Ameisenbläuling. Bewohnt feuchte Biotope sumpfige Wiesen. Die Raupe lebt vom Herbst bis zum Frühling auf Wiesenknopf, später in Ameisennestern und ernährt sich von den Ameisenpuppen. Zeigerart im Isental. Stark bedroht.

Großer Perlmutterfalter: Auf Gras reichen Lichtungen, Wegen und Hängen beheimatet und weißt eine große Verbreitung auf, die von den Niederungen bis zu den Gebirgswiesen reicht.

Tagpfauenauge: Gehört zu den häufigsten Schmetterlingen, Gartenbesucher, Raupen auf Brennnesseln.

Schachbrett: Früher eine häufige Art aller sonnigen und luftigen Bereiche wie Wiesen und Gras bewachsenen Lichtungen und in exemplarischer Weise Opfer der veränderten landwirtschaftlichen Produktionsbedingungen.

Trauermantel: Kann man überall antreffen (Niederungen, Gebirge, Wälder, an Gewässern, Parks), guter Flieger, selten geworden, Falter saugen an Birken und Eichen, Raupen befressen vorzugsweise Weiden und Zitterpappeln.

Zitronenfalter: Überwintert als Falter, "Frühlingsfalter", überall verbreitet, vor allem in Niederungen und Vorgebirgslagen,die gelben männlichen Falter (re) kennt fast jeder, die weiblichen (li) sind grünlich (Geschlechtsdimorphismus). Die Raupe ist sehr variabel: sie befrisst sowohl Faulbaum als auch Kreuzdorn.

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