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Fotogalerie III

Schwalbenschwanz: Einer der größten heimischen Falter, sehr gut an den früher üblichen zweimaligen Mährhythmus angepasst, besucht häufig auch Gärten um an den Möhren seine Eier ab zu legen. Vorsicht, ich bin giftig, signalisiert die Raupe mit ihrer beeindruckenden Färbung.

Schillerfalter: Die Flügel der Männchen reflektieren blauviolett metallisch. Am liebsten hält er sich in feuchten Laubwäldern an Bächen und Flüssen auf und verweilt gerne auf den Blättern von Bäumen, die über die Wasserfläche reichen. Er saugt an Tierkot.

Aurorafalter: Einer der ersten Frühlingsfalter der auf Wiesen, an blühenden Rändern lichter Laubwälder und im Gehölz an Wasserläufen umher fliegt. Die Trockenlegung der feuchten Standorte, das Umpflügen oder Düngen von Wiesenland und die Anwendung von Insektiziden machen ihm zu schaffen.

Perlgrasfalter: Typische Art lockerer, Gras bewachsener Wälder der Niederungen. Er sitzt gerne auf Blättern in den Kronen von Büschen und niedrigen Bäumen.

Goldene Acht: Gemeiner Heufalter, stark gefährdet durch die Landwirtschaftlichen Produktionsmethoden, liebt gelbe Blüten (kein Löwenzahn) von Habichts- und Ferkelkräutern, Raupe auf Schmetterlingsblütlern wie Luzerne.

Ampferfeuerfalter: Lilafalter, Er liebt feuchte, torfige Wiesen und Quellgebiete. Die Raupe lebt auf Ampfer und Wiesenknöterich.

Nierenfleck: (Birkenzipfelfalter) Der Nierenfleck ist ein Bewohner von Laubwäldern und buschigen Hängen. Er gehört zu den aussterbenden Arten und ist schon recht selten geworden.

Kleiner Fuchs: Der häufigste Fleckenfalter, überwintert als Imago, bildet mehrere Generationen, "Frühlingsfalter", Raupen auf Brennnesseln.

Laubfalter: Er bewohnt lichte Laubwälder, vor allem Eichen- und Buchenbestände. Er liebt es sehr, auf Blättern oder Steinen in der Sonne zu sitzen.

Brauner Bär: (Nachtfalter) Bewohnt sowohl Niederungen als auch Kulturlandschaften und taucht auch in den Vorgebirgslagen auf. Die Raupe ist polyphag und wird verdächtigt Schäden an Gemüse und an Feldkulturen an zu richten. Tatsächlich ist sie aber wirtschaftlich ohne Bedeutung.

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