Kessel 3
Kessel 3 mit Findling aus Phyllit
Zum „Deife owe“ (zum Teufel hinunter) heißt der dunkle Hohlweg, den früher sumpfige Mulden unwegsam machten. Einige davon sind heute noch zu sehen, wie der wannenförmige Toteiskessel 3, in dem sich ein Großseggenried (Steife-Segge) entwickelt hat. Der Graben rechts des Weges zum Kessel 3 wurde einst gezogen, um die heute noch funktionstüchtige Deicheldrainage (Holzrohrleitung) zu verlegen, die das Wasser in 2 m Tiefe aus dem Kessel 4 ableitet.




