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Kessel 4

Kessel 4 mit Findling aus Granitgneis

Das seit 1983 als flächenhaftes Naturdenkmal unter Schutz gestellte Biotop zeigt mit seiner steilen Böschung und der annähernd kreisrunden Form das typische Erscheinungsbild eines Toteiskessels. An den Kesselrändern hatten sich Büsche (z.B. Weiden) derart ausgebreitet, dass sie Torfmoos, Strauß-Gilbweiderich (Rote Liste Art), Schnabelsegge und Fieberklee stark zurückgedrängt hatten. Aufgrund von privaten Spenden können seit 2011 dringende Pflegemaßnahmen durch-geführt werden. Im Zuge der Maßnahmen entstand eine offene Wasserfläche in der sich  fleischfressender Wasserschlauch und Fieberklee ausbreiten.

Auf dem Weg nach Maxau kommt man vor dem Weiler an eine Abzweigung mit einer Baumgruppe und Ruhebank. Hier biegt man ab um die Runde über Höhenberg zu gehen. Geradeaus geht es nach Limberg.

Gegenüber vom Maxauer Hof steht ein schöner großer Findling den die Landwirte aus dem Acker geholt haben. Unweit des Hofes liegt links ein Teich. Dieses Biotop ist nicht durch den Gletscher entstanden, sondern beim Lehmstechen für den Neubau des Hofes.